Ostern

Wir sind über die Osterfeiertage nach Bad Dürrheim gefahren und geniessen die Ruhe und die Therme. Wir wünschen allen frohe Ostern und ein schönes Eiertütsche!

Die Savannehuscher

Moni  und Kusi

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Jungfernfahrt

Die Jungfernfahrt mit unserem neuen Gefährten haben wir über Ostern durchgeführt. Es gab keine grösseren Probleme. Das WOMO fährt ruhig und an das neue Automatikgetriebe hat man sich schnell gewöhnt. Wir haben alles ausgetestet und es funktionierte im Grossen und Ganzen alles. Die Küchenschubladen liessen sich nach ein paarmal öffnen nicht mehr öffnen. Ärgerlich, aber wir hatten auch Glück im Unglück und es liess sich alles von meiner Schwägerin ausleihen. Der Motor der Verriegelung hatte sich verabschiedet, na ja lieber jetzt, als wenn wir länger und weiter weg sind. Es waren aber immer noch 3 sehr schöne Tage. Nach einem kurzen Telefonat mit Tartaruga, konnte ich in der Werkstatt vorbeischauen, wo so gleich nach dem Fehler gesucht wurde. Der Antriebsmotor ist defekt und muss ausgetauscht werden. Die Verriegelung wurde so eingestellt, dass wir trotzdem noch verreisen können…

Wir freuen uns schon auf den nächsten kurz Urlaub.

Bis bald

Moni und Kusi

Es ist soweit

Es ist geschafft!

Die Führerprüfung C1/D1 ist bestanden. Der Übergabetermin steht fest, es ist der 23.März. Zuerst darf es noch an der Hausmesse bei http://www.Tartaruga.ch in Kleinandelfingen besichtigt werden. Die Hausmesse findet vom 18.03 bis 20.03.2016 statt.

Die ersten Reisen sind auch bereits Geplant:

An Pfingsten geht’s nach Venedig und im Sommer mit der Fähre von Ancona nach Griechenland und an der Küste entlang nach Hause.

Bilder findet ihr dann auf unserer Webseite: http://www.savannehuscher.ch sowie die Reiseberichte.

Bis dahin wünschen wir eine schöne Zeit.

Moni und Kusi.

P.S. Wir freuen uns über alle Feedbacks und Kommentare sowie Tipps.

 

Unser neuer Gefährte

Ist ein Dethleffs A- 6820 – 2

Nach 3 Jahren suchen und planen, von einem Wohnmobil Anbieter zum anderen und unzähligen Gesprächen, welches wohl das ideale Gefährt wäre. Es ging von teil- über vollintegrierten zu alkoven Fahrzeugen. Wir konnten uns nicht entscheiden welcher Typ Fahrzeug es werden sollte. Per Zufall traf ich einen ehemaligen Militärkameraden der jahrelang mit einem Expeditionsfahrzeug durch die Welt reiste. Er empfahl mir, ich soll doch mal bei Tartaruga (http://www.tartaruga.ch) in Kleinandelfingen vorbeischauen es sei ja ganz nah bei mir. Ich besprach es mit meiner Lebenspartnerin und so gingen wir an einem kaltnassen Februartag zu Tartaruga. Wir wurden von Herrn Iten in Empfang genommen und in die Wärme geführt. Bei einem Kaffee hörte er unsere Fragen an und notierte diese zugleich. Danach zeigte er uns seine Werkstatt und wir durften einige Fahrzeuge besichtigen. Es waren die Eigenmarke Tartaruga und sie haben auch die deutsche Vertretung von Bimobil Reisemobile und von Dethleffs. Herr Iten hat uns an den Suisse Caravan Salon nach Bern eingeladen, welche wir gerne im Oktober 2013 in Anspruch nahmen. Es war überwältigend was für Formen und Ausmasse solche Fahrzeuge haben können. Auf unserer Wunschliste waren 5 Marken; Bimobil, Knaus, Hymer, Bavaria und Dethleffs. Die Monate vergingen und es schieden einige aus. Bei Knaus wurden wir so im husch husch Prinzip abgefertigt, ausgeschieden. Bimobil wäre immer noch unser Traum, ist aus Kostengründen ausgeschieden, ebenso Hymer. Da war noch Bavaria, ein sehr schönes und elegantes Fahrzeug im vollintegrierten Bereich. Da wir eher auch Global reisen wollen und einige Anpassungen gemacht werden müssen, so wie der schlechte Service von Ersatzteilen im Ausland schied auch Bavaria aus, da sie zu statisch und zu wenig flexibel waren. So ging auch das Jahr 2014 vorbei. Im Februar 2015 erhielten wir eine Einladung zur Frühlingsausstellung von Tartaruga. Wir besuchten im März die Ausstellung. Da konnten wir sehr hilfreiche Gespräche mit anderen WOMO Besitzern führen, die uns reichliche Tipps gaben. Ein Mitarbeiter der Firma Tartaruga, ebenfalls ein eingefleischter Globetrotter, riet uns von einem vollintegriertem Fahrzeug ab und begründete es auch logisch, dass diese Fahrzeuge sehr luxuriös sind und ein sehr grosses Raumgefühl haben. Aber für globales Reisen nicht zu empfehlen sind, da sie eher sehr steif und starr gebaut sind und sich gerne auf unbefestigten Strassen verwinden können. Die Einbauschränke würden auch gerne aus der Halterung ausschlagen. Er verwies uns dann an Herrn Iten, er könne uns sicher besser weiterhelfen. Herr Iten konnte sich noch an unsere Namen erinnern und nahm sich viel Zeit mit uns zu reden. Er sagte:“ ich hätte eine Idee, Detlehffs hätten ein Fahrzeug das ideal für uns wäre. Es ist speziell für alleinreisende Paare entwickelt worden und läuft unter der Bezeichnung ALPA. Leider sind diese sehr selten an Messen zu sehen, weil sie keine Serienfahrzeuge sind und nur auf Bestellung in Kleinserie produziert werden. Es gäbe im Werk in Isny bei Dethleffs eines  zu besichtigen.“ Herr Iten zeigte uns im Katalog den Grundriss vom einem ALPA, daraufhin verabschiedeten und bedankten uns bei Herrn Iten. In den nächsten Tagen wälzten wir das Internet und stiessen auf ein Video im ALPA-Club. Es gefiel uns sehr. Wir machten einen Termin bei Dethleffs aus und besuchten das Werk in Isny an Pfingsten 2015. Wir wurden herzlich von Frau Eugler in Empfang genommen. Bei einem Kaffee besprachen wir, was für Vorstellungen wir haben. Da Pfingsten ist, könne sie uns das Werk leider nicht zeigen, aber im Fahrzeugpark ist das 2016-er Modell zu besichtigen (welches für die Düsseldorfer Messe bestimmt ist). Wir durften dieses Modell ausnahmsweise bereits besichtigen. Es war überwältigend was wir sahen und verliebten uns gleich (wenn man es so beschreiben kann) in dieses Fahrzeug. Im Büro zurück, stellte Frau Eugler uns ein Fahrzeug zusammen, welches unseren Bedürfnissen entsprach und erstellte uns zugleich eine Offerte, mit dem Vermerk,  dass das Fahrzeug nur über eine Dethleffsvertretung (Schweiz) zu erwerben sei.

Zuhause angekommen, machten wir Nägel mit Köpfen und vereinbarten einen Termin mit Herrn Iten. Er stellte uns eine Offerte mit unseren Wünschen, wie folgt zusammen: das wäre eine ALDE-Warmwasserheizung, eine Einbauklimaanlage sowie drei spezielle Solarpaneelen (welche sehr leicht sind), mit einer Luftfederung hinten usw. Nach Erhalt der Offerte überlegten wir uns nochmals gründlich, ob es finanziell zu realisieren ist.  Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für das offerierte Fahrzeug entscheiden. So unterschrieben wir dann am 14. Juli 2015 den Kaufvertrag.

Im Frühling 2016 können wir unseren Esprit Comfort A – 6820-2 in Empfang nehmen. Da aber unser Fahrzeug über 3.5 Tonnen schwer ist, müssen wir beide noch den  LKW-Führerschein erwerben. Nach unseren Sommerferien 2015 werden wir den LKW / Bus D1/C1 Führerschein in Angriff nehmen.

Zum Schluss: Voller Vorfreude können wir kaum den Frühling 2016 erwarten, bis wir die erste Ausfahrt mit unserem WOMO unternehmen können.